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 Deckakte:

Rüde: EXPLORER´S UMEMARU
Hündin: ELLIKO VOM HOCHLARTAL
Deckdatum: 19.02.2017
Erwartetes Wurfdatum: 18.04.2017 - 28.04.2017

&

Rüde: JUNTTURAN PUCHI MITTSU-ME
Hündin: AKEMI VOM HOCHLARTAL
Deckdatum: 26.02.2017
Erwartetes Wurfdatum: 25.04.2017 - 05.05.2017

&

Rüde: BEN-PUCHI MITTSU-ME VOM HOCHLARTAL
Hündin: INOLA-EMI VOM HOCHLARTAL
Deckdatum: 11.03.2017
Erwartetes Wurfdatum: 08.05.2017 - 18.05.2017

Der Shiba

Der Shiba

URSPRUNG:
Japan

VERWENDUNG:
Jagdhund für Vögel und Kleinwild, Begleithund

KLASSIFIKATION FCI:
Gruppe 5: Spitze und Hunde vom Urtyp.
Sektion 5: Asiatische Spitze und verwandte Rassen


KURZER GESCHICHTLICHER ABRISS:
Der Shiba ist eine uralte ursprüngliche japanische Rasse. Das Wort « Shiba » weist auf etwas Kleines hin, auf einen kleinen Hund. Sein natürlicher Lebensraum war die bergige Gegend am japanischen Meer, wo er für die Jagd auf kleines Wild und auf Vögel verwendet wurde; je nach Ursprungort bestanden kleine Unterschiede zwischen den Rassen. Als in der Zeit zwischen 1868 und 1912 Jagdhunde wie die englischen Setter und Pointer in Japan eingeführt wurden, wurde die sportliche Jagd zu einem bevorzugten Zeitvertreib im Lande, und Kreuzungen zwischen den Shiba und diesen englischen Jagdhunden wurden häufig vorgenommen; ein Shiba reiner Abstammung wurde zur Seltenheit, und sogar in seinem natürlichen Lebensraum kamen Vertreter dieser Rasse nur in sehr beschränkter Anzahl vor. Um das Jahr 1928 begannen Jäger und gebildete Leute sich um die Erhaltung des reinrassigen Shiba zu kümmern, indem sie die wenigen reinen Blutlinien weiter führten; im Jahre 1934 wurde ein einheitlicher Standard aufgestellt. 1937 wurde der Shiba zum « Naturdenkmal » erklärt, worauf die Rasse bis zum Erreichen des heute bekannten vorzüglichen Erscheinungsbildes gezüchtet und verbessert wurde.


ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD:
Wohlproportionierter kleiner Hund, sehr muskulös und von gutem Knochenbau. Konstitution kräftig. Seine Bewegung ist lebhaft, frei und schön.

WICHTIGE PROPORTION:
Das Verhältnis von Widerristhöhe zur Körperlänge ist 10:11

VERHALTEN / CHARAKTER (WESEN):
Treu, scharfsinnig, sehr aufgeweckt.

Physiologie

OBERKOPF:
Stirn breit, Stop deutlich, mit einer leicht ausgeprägten Furche.

GESICHTSSCHÄDEL:
Schwarzer Nasenschwamm erwünscht. Nasenrücken gerade. Mässig dicker Fang, verjüngt sich allmählich. Straffe Lefzen und kräftige Zähne (Scherengebiss). Gut entwickelte Backen. Verhältnismäßig kleine dreieckige Augen von dunkelbrauner Farbe, der äußere Augenwinkel ist leicht angehoben. Verhältnismässig kleines, dreieckiges, leicht nach vorne geneigtes aufgerichtetes Stehohr.

HALS:
Dick, kräftig, zum Kopf und zum Körper gut proportioniert.

KÖRPER:
Gerader und kräftiger Rücken. Breite und muskulöse Lenden. Tiefe Brust mit massig gewölbten Rippen. Gut aufgezogener Bauch.

RUTE:
Hoch angesetzt, dick, gut eingerollt oder in sichelförmiger Haltung getragen; bei hängender Rute reicht die Spitze fast bis zum Sprunggelenk.

GLIEDMASSEN:
Von vorne gesehen, vordere Gliedmassen gerade, mässig schräges Schulterblatt. Dicht am Körper anliegender Ellenbogen. Langer Oberschenkel, kurzer aber gut entwickelter Unterschenkel mit dickem, robusten Sprunggelenk. Die Pfoten haben eng aneinanderliegende gut gewölbte Zehen. Die Ballen sind hart und vorzugsweise von dunkler Farbe.

GANGWERK:
Leichtfüssig und flink.

HAARKLEID:
Das Deckhaar ist hart und gerade, die Unterwolle ist weich und dicht. An der Rute ist das Haar etwas länger und abstehend.
Die Farbe ist Rot, schwarzloh, sesam, schwarz-sesam, rot-sesam.
Alle angeführten Farben müssen « Urajiro » aufweisen.

« Urajiro » = Weissliches Haar seitlich am Fang und an den Backen, unter dem Fang, an der Kehle, an der Brust und am Bauch, an der Unterseite der Rute und an der Innenseite der Gliedmassen.

GRÖSSE:
Widerristhöhe: Für Rüden : 40 cm.
Für Hündinnen : 37 cm.
Eine Abweichung von plus oder minus 1,5 cm wird toleriert.

Quelle
Auszüge aus Rassestandard Nr.257 der FCI (09.01.2010 15:00 Uhr): Shiba
http://www.fci.be/