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Allgemeines über Welpen

Bei Shiba Welpen ist es sehr wichtig, dass sie früh an Menschen gewöhnt werden; die so genannte Prägungsphase. Gegensätzlich zu anderen Hunderassen entwickelt sich der Shiba recht schnell und braucht von Anfang an den Menschen in seiner Nähe. Deshalb sind die Züchter sehr um die Sozialisierung der Welpen bemüht.

Das heißt: ausgiebiges Spielen, Kuscheln und leichtes Gehorsamkeitstraining z.B., auf Zuruf kommen und keine Hinterlassenschaften auf dem Teppich. So etwas passiert natürlich nur in den Anfängen, die richtige Stubenreinheit muss die neue Familie mit dem Welpen üben. Ein kleiner Tipp am Rande, ein Welpe beschmutzt sein Nest (Schlafplatz) ungern. Also wenn er sich nachts von seinem errungenen Platz erhebt, muss er oder will spielen oder macht einfach nur so BlödsinnLachend. Übrigens diese Sache 'von wegen das Tier in seine Fäkalien zu stupsen' und sagen „bahh ist das", ist völliger Blödsinn. Shibas sind sehr reinlich und wenn es mal passiert, hat man meist selber nicht aufgepasst. Hunde reagieren eigentlich oder machen sich bemerkbar, wenn sie müssen.

Ein Shiba Welpe, der immer in die Mitte der Familie ist, hat es im späteren Leben leichter. Spielen ist die beste Medizin, Shibas lieben Spielzeuge aller Art, allerdings sollte man aufpassen, denn sie kauen alles an. Also Vorsicht, dass nichts verschluckt wird, nur geeignete Sachen nehmen. Natürlich spielen Welpen auch allein, aber mit einenm Freund ist es doch am schönsten. Ich habe mal gelesen, dass Shibas wie Katzen Spielen ... stimmt. Aber aufpassen wenn er groß ist, Spielt er mit! Katzen Zwinkernd. Man darf nicht vergessen; ein Shiba ist in seiner Natur ein Jäger - der eine mehr und der andere weniger. Hasen und andere wilde Tiere geht er an.

Mit einiger Mühe kann man es im Gehorsamkeitstraining in den Griff bekommen. Shibas sind sehr gelehrig und habe viel Freude am Training. Sie sind auch zum Agility geeignet. Ich habe es einmal gesehen: tolle Sache. Also wenn man konsequent an der Sache dran bleibt, hat man keine Probleme. Shibas neigen dazu, dominant zu sein, also ist es wichtig ihm, zu zeigen, wer der Rudelfürer ist. Unter Zwang werden Shibas nur noch sturer, als sie ohnehin schon sind. Also bleiben Sie auf Ihrer Linie und weichen nicht ab. Der Shiba nutzt jede Chance Oberhand zu erlangen. Was er ein mal in seinem Dickschädel drin hat, ist sehr schwer wieder raus zu bekommen Zwinkernd.

 

Ernährung

Was die Ernährung des Shiba's angeht, sind die Meinungen verschieden, aber in einem sind sich alle einig! Der Shiba ist ein guter Futterverwerter! Der Shiba Welpe soll bis zu einem Jahr Welpenfutter bekommen, die Menge ist meist auf den Verpackungen vermerkt, sicherlich gibt der Züchter Anweisungen bei einem Kauf eines Welpen mit! In den ersten Wochen, sollte der Welpe mehrere kleine Portionen bekommen, 4mal ist aber ausreichend und sollte nach und nach auf drei, danach auf zwei reduziert werden

Was soll gefüttert werden?

Die meisten Züchter geben Welpenfutter mit oder man kann es bei ihm bestellen. Wir handeln es so, dass jeder Welpe von uns für die ersten Wochen Futter mitbekommt und der neue Besitzer es entscheiden kann ob er das gleiche Futter nimmt! Wir verfahren so bei unseren erwachsenen Hunden: Sie bekommen zwei mal täglich ihr Futter. Als Basis nehmen wir Trockenfutter, darin sind alle Nährstoffe enthalten. Wie ich erwähnte, braucht der Shiba wenig; je höher der Fett- und Rohproteingehalt desto weniger braucht der Hund. Natürlich brauche ich nicht erwähnen dass die Bewegung eine große Rolle spielt. Abends Kochen wir mal was dazu; zb. Fisch, Huhn mit Reis, Karotten. Natürlich nicht würzen, Kräuter sind aber möglich. Es reicht aber auch, wenn der Shiba bei seinem Trockenfutter bleibt. (Wir finden es halt langweilig). Sicher ist dann das Risiko höher, dass der Hund mal etwas nicht verträgt. Pünktliche Futterzeiten sind eine Erleichterung für den Menschen, da die Verdauung der Hunde sich dann darauf einstellt. Denn: Wollen wir mal ehrlich sein: Es werden auch feste Zeiten sein, wann der Hund raus kommt.